Klima und nachhaltige Lebensweise

Übersicht

11.15 Watermill – Let’s talk about Plastic! (Giersleben bei Magdeburg) 03.08. - 11.08.2019

11.23 Reducing Waste Now! pt. 2 (Berlin) 05.08.2019 - 18.08.2019

11.40 Back to the Roots I (Bernkastel-Kues) 13.07. - 28.07.2019

11.41 Back to the Roots II  (Bernkastel-Kues) 17.08. - 01.09.2019

11.49 Living in Harmony with Nature (Jänkendorf) 27.07. - 18.08.2019

11.52 Sun + Wind = Power (Glücksburg) 13.07. - 27.07.2019

11.53 Sun + Wind = Power (Glücksburg) 10.08. - 24.08.2019

11.54 Ecological farming for saving our planet  (Marth in Central Germany) 27.7. - 10.8.2019

11.57 Urban Space (Berlin) 17.08 - 30.08.2019

11.72 Camp for future (Kerpen bei Köln) 30.07.-14.08.2019

11.94 German-Kyrgyz Summer School (Berlin) 10.08. - 04.09.2019

4.10 Schulprojekt: "Create a Climate for Peace!" (Köln) 10.09. - 09.10.2019

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Watermill – Let’s talk about Plastic!

DE-SCI-11.15 Giersleben bei Magdeburg

03.08. - 11.09.2019

11 Freiwillige

 

 

 


Die Lucas Mühle befindet sich in dem kleinen Ort Giersleben in der Nähe von Aschersleben in Sachsen-Anhalt. 2018 haben 7 Menschen den Verein Lucas-Mühle e.V. gegründet. Da es ein sehr neues Projekt ist gibt es viel zu tun, am Gebäude und am Außengelände. Die Mitglieder haben sich für eine ganzheitliche und ökologische Anbauweise rund um die Mühle entschieden. Es sind alle Menschen willkommen, die sich mit unseren Zielen identifizieren, egal ob jung oder alt, nah oder fern, mitzuhelfen. Die Mühle soll als Begegnungsstätte dienen um Kenntnisse, Erinnerungen und Fertigkeiten weiterzugeben bzw. auszutauschen. Die Mitglieder des Vereins sind sehr divers und nutzen ihre Freizeit, um aktiv an der Mühle weiterzuarbeiten.

Arbeit:

  • Erhaltungsarbeiten am Gebäude der Lucas Mühle
  • generelle Arbeit im Garten, an den Beeten, Pflanzen von Bäumen, Unkraut jäten auf dem Hof
  • Verarbeitung von Holz, Handarbeit, Wiederaufbau von Teilen der Gebäude auf dem Gelände

Studienteil:

  • Informationen über die Lucas Mühle (Entstehung, Geschichte) und generell zur Getreideverarbeitung in Deutschland
  • Workshop zum Thema "Plastik" (Status in den Ländern der Teilnehmer*Innen, Möglichkeiten, um Plastik zu vermeiden,…)

Unterkunft: Matratzenlager im Innenbereich (keine Geschlechtertrennung möglich!), einfache sanitäre Ausstattung. Bringt bitte wetterfeste Kleidung, gute, feste Schuhe/Stiefel und einen warmen Schlafsack mit, die Nächte können kühl werden. Es ist schwierig das Wetter in Deutschland im August vorherzusagen. Organisches Gemüse aus dem Garten, wenig Fleisch. Frühstück und Abendessen wird von den Teilnehmer*Innen vorbereitet. Mittagessen wird von Freunden und Bekannten der Mühle zubereitet.

Qualifikation: Bereitschaft 6 Stunden am Tag körperlich zu arbeiten und sich auf die einfachen Einrichtungen einzulassen. Freude am Landleben mit allen vielfältigen Herausforderungen und Möglichkeiten. Neugierde zu lernen, auszuprobieren und zu entwickeln. Achtsamkeit, Teamgeist und Selbstinitiative erwünscht. Im Moment gibt es in der Mühle kein WLAN. Bitte bereite dich darauf vor eine Woche ohne auszukommen.

Bemerkungen: Wir werden einen Ausflug nach Aschersleben machen – die älteste Stadt von Sachsen-Anhalt. An einem Tag nach der Arbeit werden wir einen interkulturellen Abend haben, wo ihr Speisen, Lieder und Tänze usw. aus euren Heimatländern zeigen könnt. Am Ende der Arbeitswoche laden wir die Öffentlichkeit der Umgebung ein, um zu zeigen, was wir geschafft haben. Bring bitte Arbeitskleidung und festes Schuhwerk mit, welche nass werden kann. Wir werden 3 Workshops über die Benutzung von Plastik machen – bitte informiere dich über den Umgang mit Plastik und Plastikmüll in deinem Land.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Reducing Waste Now! pt. 2 

DE-SCI-11.23 Berlin
 
05.08. - 18.08.2019
 

15 Freiwillige

Da es immer schwieriger wird, die Menge des erzeugten Abfalls und seinen Verbleib zu schätzen, spielt die Abfallreduzierung eine wichtige Rolle beim Aufbau einer nachhaltigeren Zukunft. Ziel des Camps ist es, den Teilnehmenden spaßige, kreative und nachhaltige Lösungen und Alternativen für kurzlebige und wegwerfbare Alltagsgegenstände und Überproduktion nahezubringen. Die Teilnehmenden werden von den Moderatoren ermutigt und geleitet, ihre eigenen Aktionen, die sie in ihren lokalen Gemeinschaften umsetzen können, zu entwickeln, als Multiplikatoren zu fungieren und das Bewusstsein und die Fähigkeiten der lokalen Bevölkerung zu erhöhen. Die Idee des Studiencamps könnte mit dem beliebten Zitat "global denken, lokal handeln" zusammengefasst werden.

Arbeit:

Wichtig: Im Gegensatz zu anderen Workcamps wird es in diesem Studycamp kaum bis keine körperliche Arbeit geben. Die Teilnehmenden werden hauptsächlich an Workshops, Trainings, Kleingruppenarbeit, Diskussionen und Exkursionen teilnehmen. In diesen werden wir uns mit folgenden Thematiken auseinandersetzen:

  • Der negative Einfluss von Abfall auf die Umwelt und die Wichtigkeit von Abfallmanagement und Abfallminimierung für einen nachhaltigen Lebensstil
  • “Best Practice” Ansätze und Lösungen
  • “Do-it-yourself” Tipps und Tricks für den Alltag
  • Planung von Aktionen und Umsetzung des erworbenen Wissen im alltäglichen Leben und in der eigenen Gesellschaft

Studienteil: Abfallreduzierung durch Alternativen; Reduzierung des Einflusses auf den Klimawandel; „zero wast“ Philosophie; alternative, nachhaltige Lebensstile

Unterkunft: Kultur- und Bildungszentrum KuBiZ, Berlin Weißensee; Selbstversorgung

Qualifikation: Gute Englischkenntnisse und Interesse an dem Study-Thema sind Voraussetzung. Ein Motivationsschreiben ist erforderlich. Bitte dieses Dokument herunterladen und zusammen mit der Bewerbung einreichen.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier bald die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Back to the Roots I

DE-SCI-11.40 Bernkastel-Kues I (40 km nordöstlich von Trier)

13.07. – 28.07.2019

12 Freiwillige

 


Im Zeichen des Klimawandels und weltweiter Ungerechtigkeit stellt sich die Frage, ob wir unseren ressourcenverschwendenden Lebensstil ändern müssen. Einer, der seit vielen Jahren ein konsequent einfaches Leben führt und damit ein alternatives Lebenskonzept verwirklicht, ist Friedmunt Sonnemann. Er kultiviert seltene und in Vergessenheit geratene Nutzpflanzen. Die Erzeugnisse decken teilweise den Eigenbedarf, die Samen werden an Kleingärtner verkauft. Die abgelegene Kate liegt eine Fußstunde bergaufwärts vom Weinort Bernkastel-Kues. Sie hat weder fließend Wasser noch Elektrizität. Vorhanden sind ein Gemeinschaftsraum, Quellwasser und ein Telefon. Habt ihr Lust euch dieser neuen Erfahrung zu stellen und inspirieren zu lassen?

Arbeit: Je nach Witterung: Feldarbeit (Pflege der Kulturen, jäten); Hausbau mit Lehm und Stroh und andere handwerkliche Tätigkeiten

Studienteil: Erhalt der bedrohten Vielfalt der Kulturpflanzen, biologische Sortenentwicklung

Unterkunft: In der Scheune oder im Bauwagen; Kompostklo

Verpflegung: Ausschließlich vegetarische Kost

Qualifikation: Anpassung an sehr einfache, vor allem hygienisch bescheidene Bedingungen; fester Wille, das naturnahe Leben zwei Wochen lang durchzustehen und 6 Stunden am Tag körperlich zu arbeiten

Bemerkungen: Lass dein Handy zuhause und entdecke das einfache Leben ohne Internetzugang und Handybenutzung. Du wirst erstaunt sein wie gut es geht!

Keinen Rollkoffer, sondern einen Rucksack als Gepäckstück mitbringen, da du eine Stunde durch den Wald zum Camp gehst.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Back to the Roots II 

DE-SCI-11.41 Bernkastel-Kues  (40 km nordöstlich von Trier)

17.08.-01.09.2019

12 Freiwillige

 


Im Zeichen des Klimawandels und weltweiter Ungerechtigkeit stellt sich die Frage, ob wir unseren ressourcenverschwendenden Lebensstil ändern müssen. Einer, der seit vielen Jahren ein konsequent einfaches Leben führt und damit ein alternatives Lebenskonzept verwirklicht, ist Friedmunt Sonnemann. Er kultiviert seltene und in Vergessenheit geratene Nutzpflanzen. Die Erzeugnisse decken teilweise den Eigenbedarf, die Samen werden an Kleingärtner verkauft. Die abgelegene Kate liegt eine Fußstunde bergaufwärts vom Weinort Bernkastel-Kues. Sie hat weder fließend Wasser noch Elektrizität. Vorhanden sind ein Gemeinschaftsraum, Quellwasser und ein Telefon.

Arbeit: Je nach Witterung: Feldarbeit (Pflege der Kulturen, jäten) ; Hausbau mit Lehm und Stroh und andere handwerkliche Tätigkeiten

Studienteil: Erhalt der bedrohten Vielfalt der Kulturpflanzen, biologische Sortenentwicklung

Unterkunft: In der Scheune oder im Bauwagen; Kompostklo

Verpflegung: Ausschließlich vegetarische Kost

Qualifikation: Anpassung an sehr einfache, vor allem hygienisch bescheidene Bedingungen; fester Wille, das naturnahe Leben zwei Wochen lang durchzustehen und körperlich zu arbeiten

Bemerkungen: Lass dein Handy zuhause und entdecke das einfache Leben ohne Internetzugang und Handybenutzung. Du wirst erstaunt sein wie gut es geht!

Keinen Rollkoffer sondern einen Rucksack als Gepäckstück mitbringen, da du eine Stunde durch den Wald zum Camp gehen musst.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Living in Harmony with Nature

DE-SCI-11.49 Jänkendorf (bei Görlitz in Sachsen)

27.07.-18.08.2019

12 Freiwillige

 

 

Der Verein „Holderbusch“ betreibt in der niederschlesischen Oberlausitz einen Biohof mit ca. 22 Hektar Acker- und Weideland. Die allgemeinen Ziele des Vereins sind die Selbstversorgung auf der Grundlage der Permakultur, Landschaftspflege, der Erhalt und die Wiederbelebung traditionellen Handwerks. Klimaschonende Aspekte spielen dabei immer eine Rolle.

Arbeit: Bau/ Instandsetzung  von Festkoppeln für Schafe, abhängig vom Wetter verschiedene Garten- und Feldarbeiten (Anlegen von Beeten, Ernten, Hacken), Obsternte, Waldpflege, Brennholz machen, Brot backen, Reparaturarbeiten an Wegen und Gebäuden

Studienteil: Permakultur, Leben im Einklang mit der Natur, extensive Tierhaltung, schonender Umgang mit dem Klima; Gemeinschaftsleben

Unterkunft: In Zelten oder in der Scheune (Schlafsack/ Isomatte mitbringen), einfache sanitäre Bedingungen (Komposttoilette, Solarduschen)

Verpflegung: Selbstverpflegung auch mit hofeigenen Produkten

Qualifikationen: Teils anstrengende Arbeit

Bemerkungen: Viele Freizeitaktivitäten möglich wie: Volleyball, Fußball, Trampolin, Kletterturm, Radtouren, Badeseen in der Nähe

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Sun+Wind = Power I

DE-SCI-11.52 Glücksburg  (bei Flensburg)

13.07.-27.07.2019

12 Freiwillige

 

Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung „artefact“ liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde nahe der dänischen Grenze. Die gemeinnützige GmbH betreibt ein in Lehmarchitektur gebautes Gästehaus und einen Energie-Erlebnispark für Jugend- und Seminargruppen, führt Projekttage zu globalem Lernen. Das Gebäude, das komplett mit erneuerbaren Energien versorgt wird, der Energiepark und der  Naturerlebnisraum müssen immer wieder instand gesetzt und durch neue Stationen erweitert werden, um für Besucher/innen attraktiv zu bleiben. Weitere Infos findest du hier.

Arbeit: Dachbegrünung, Reparaturarbeiten im Energieerlebnispark, Bepflanzung eines Wasserspeichers, Pflegearbeiten  auf dem Gelände wie Jäten u.a.

Studienteil: Klimawandel, Nutzung erneuerbarer Energien

Unterkunft:  in Großzelten (bitte Isomatte und dicken Schlafsack mitringen); auf dem Gelände des Energieerlebnissparks, Toilette (interessante Komposttoiletten) und Dusche (erlebe Solardusche) vorhanden

Verpflegung: Gemeinsames Kochen in der Gruppe im Aufenthalts- und Kochgebäude des Afrikahauses im Energieerlebnispark

Qualifikation: Interesse am Thema Klimaschutz und erneuerbarer Energien sind ebenso Voraussetzung wie die Akzeptanz einfacher Lebensbedingungen; handwerkliche Fähigkeiten hilfreich

Bemerkungen: Teilweise Fahrtkostenerstattung, da Förderung durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW).

In der Freizeit: Besuch eines Wasserschlosses, Möglichkeit von Ausflügen an die Ostsee, nach Flensburg und Dänemark

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Sun+Wind = Power II

DE-SCI 11.53 Glücksburg (bei Flensburg)

10.08.-24.08.2019

12 Freiwillige

 

Das Zentrum für nachhaltige Entwicklung „artefact“ liegt in Glücksburg an der Flensburger Förde nahe der dänischen Grenze. Die gemeinnützige GmbH betreibt ein in Lehmarchitektur gebautes Gästehaus und einen Energie-Erlebnispark für Jugend- und Seminargruppen, führt Projekttage zu globalem Lernen durch und bildet Fachleute aus dem In- und Ausland zu den Themen erneuerbare Energien, Bauen und Wasserversorgung aus. Das Gebäude, das komplett mit erneuerbaren Energien versorgt wird, der Energiepark und der Naturerlebnisraum müssen immer wieder instand gesetzt und durch neue Stationen erweitert werden, um für Besucher/innen attraktiv zu bleiben. Für weitere Informationen informiere dich hier.

Arbeit: Dachbegrünung, Arbeiten an einem Wasserspeichers, , Reparaturarbeiten im Energieerlebnispark, Pflegearbeiten auf dem Gelände wie Jäten

Studienteil: Klimawandel; Nutzung erneuerbarer Energien

Unterkunft: Einfach, in Großzelten (bitte Isomatte und warmen Schlafsack mitbringen; Toilette (Komposttoiletten) und Dusche (Solardusche) sind vorhanden

Verpflegung: Gemeinsames Kochen in der Gruppe, sowohl draußen in der Solarküche, als auch drinnen in der Küche/ Aufenthaltsraum des Afrikahauses im Energieerlebnispark

Qualifikation: Interesse am Thema Klimaschutz und erneuerbarer Energien werden ebenso vorausgesetzt wie die Akzeptanz einfacher Lebensbedingungen; handwerkliche Fähigkeiten hilfreich

Bemerkungen: In der Freizeit: Besuch eines Wasserschlosses, Möglichkeit von Ausflügen an die Ostsee, nach Flensburg und Dänemark

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Ecological farming fo saving our planet

DE-SCI 11.54 Marth (in Thüringen bei Göttingen)

27.7.-10.8.2019

15 Teilnehmer

 

 

In einem kleinen Dorf inmitten sehr schöner Hügellandschaft liegt der „Kastanienhof“, ein alter, vierseitiger Fachwerkhof, der heute einem gemeinnützigen Verein gehört. Er hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige und bewahrende Lebensformen zu praktizieren. Dazu gehören die baubiologische Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude und ökologische Landwirtschaft mit dem Anliegen, alte Nutzpflanzen und bedrohte Nutztiere zu erhalten. Ausflüge nach Göttingen oder in die Fachwerkstadt Hannoversch-Münden sind möglich. Am zweiten Wochenende wird es eine gemeinsame Fahrt zu einem Mittelaltermarkt geben, auf dem auch der Verein seine Produkte verkauft. Bitte Mittelalterverkleidung mitbringen, wenn vorhanden!

Arbeit: Bauarbeiten, Holzarbeit, Verputzen mit Lehm und Zement, Bauen auf einem Gerüst; kleinere landwirtschaftliche Arbeiten, etwas Hilfe bei dem Markt

Studienteil: Biologisches Bauen, erneuerbare Energien (Solar, Pflanzenöl, Biomasse), ökologische Landwirtschaft, Klimaschutz; politische Situation in den Herkunftsländern der Teilnehmer

Unterkunft: In Großzelten oder im eigenen Zelt, einfache hygienische Bedingungen mit Eimerklo und Dusche im Freien

Verpflegung: Hofeigene Ökoprodukte

Qualifikation: Bereitschaft zu sechs Stunden täglicher körperlicher Arbeit

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Urban Space

DE-SCI 11.57 Berlin

17.08 - 30.08.2019

15 Teilnehmer

 


Ziel dieser Trainingsmaßnahme ist es, bei den Teilnehmenden eine veränderten Sicht auf Städte, die mehr kreativ, nachhaltig, inklusiv und für junge Menschen aller Bevölkerungsschichten zugänglich sind, auf innovative Art zu fördern und ihnen anhand von thematischen Workshops, Fachvorträgen, Feldbeobachtung, Projektbesuche sowie die Entwicklung und Leitung von Workshops in Jugendeinrichtungen mit mehr Wissen, Know-how, Methoden und Kompetenzen auszustatten, damit sie in die Lage versetzt werden, neue und innovative Freiwilligenprojekte, internationale Jugendbegegnungen und Bildungsmaßnahmen zu diesen Themen zu initiieren, inhaltlich-methodisch zu gestalten und umzusetzen. Darüber hinaus soll der Ideen- und Erfahrungsaustausch gefördert werden.  

Arbeit:  Keine körperliche Arbeit;  die Teilnehmenden werden in Kleingruppen beispielhafte Initiativen besuchen, filmen und dort Interviews führen und dokumentieren, um möglichst viel Infomaterial für die Online-Stadtkarten zu sammeln; darüber hinaus: Gestaltung, mediale Dokumentation, Kartierung und Modellierung von interaktiven Karten, die auf der Website eingestellt werden. Das Programm beinhaltet ein Training im Umgang mit neuen Medien.

Studienteil: Ökologische Nachhaltigkeit, soziale Inklusion, urbane Entwicklung und Intervention, Öffentlicher/privater Raum und Projektmanagement; Training im Umgang mit neuen Medien:

1. Auseinandersetzung mit  zeitgenössischen urbanen Prozessen und nachhaltiger Stadtentwicklung, Herausarbeitung der Möglichkeiten von Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit auf diesem Gebiet

2. Projektentwicklung in der Jugendarbeit/ Umsetzung in der Praxis (Besuch von beispielhaften Projekten in Berlin + eigene Ideenentwicklung hierzu)

3. Gestaltung der Webseite für Mitarbeiter/innen der Jugendhilfe und Jugendarbeit

Unterkunft:  Regenbogenhostel, Berlin Kreuzberg

Qualifikationen: Interesse an den Hauptthemen, Motivationsschreiben

Bemerkungen: Teil des Programms ist zudem, das Netzwerk zwischen den Teilnehmenden aus Deutschland, der Ukraine und Russland zu stärken sowie umsetzbare Vorschläge und handfeste Projekte zu entwickeln, wie Freiwilligenorganisationen ökologisches Handeln unter jungen Menschen weiter fördern können.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Camp for future

DE-SCI 11.72 Kerpen bei Köln

30.07. - 14.08.2019

12 Freiwillige


 

Schon zum dritten Mal findet das Camp for Future im Rheinischen Braunkohlerevier nahe Köln statt. Mit der Hilfe von Ehrenamtlichen organisiert, hat es zum Ziel, mehr als 150 junge Menschen ab 16 für Themen rund um Klima- und Umweltschutz und einer zukunftsfähigen Gesellschaft zu begeistern. Es wird Workshops, Aktionen und ein abwechslungsreiches Abendprogramm mit Podiumsdiskussionen, Filmen, Poetry Slams und Konzerten geben – und das Gute ist, alle gestalten es mit. Dieses Jahr wird das Camp außerdem gemeinsam mit den Young Friends of the Earth Europe organisiert – das bedeutet: es gibt viele internationale Teilnehmende!

Arbeit: Ihr helft beim Auf- und Abbau sowie beim Instandhalten der Infrastruktur (Zelte und sanitäre Anlagen) des Camps. Während des Camps helft ihr – wie alle Teilnehmenden – beim Kochen, Spülen und Saubermachen. Außerdem habt ihr Zeit kreativ zu werden und andere Projekte umzusetzen!

Studienteil: Ihr könnt an allen Angeboten des Camps teilnehmen oder sie sogar selbst im Open Space mitgestalten! Von theoretischen Workshops mit Themen wie dem Klimawandel, Feminismus oder dem Ernährungssystem bis zu praktischen Workshops wie Trommeln, Yoga und anderem Sport – das Programm hat einiges zu bieten.

Unterkunft: Ihr schlaft in Großzelten und kocht gemeinsam mit einem Kochkollektiv.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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German-Kyrgyz Summer School

DE-SCI 11.94 Berlin und andere Orte in DE

10.08. - 04.09.2019

12 Freiwillige 

 

 

Die Sommerschule möchte die Zusammenarbeit und das interkulturelle Verständnis zwischen Deutschland und aus Kirgisistan stärken. Während des ersten Trainings in Berlin erhalten die Teilnehmer/innen eine Einführung in die Arbeit des SCI, Nachbarschafts- und Community Management sowie die Möglichkeit, Ideen, Erfahrungen sowie Lösungsansätze zu aktuellen Problemen von jungen Leuten in Deutschland und Kirgisistan auszutauschen. Anschließend nehmen sie an unterschiedlichen internationalen Workcamps teil. Schließlich findet ein Nachbereitungsseminar wieder in Berlin statt.

Arbeit: Die Veranstaltung ist in drei Phasen gegliedert:

  • Vertiefung des Wissens zu den Schwerpunkten der Schulung (Gruppenarbeit, Fachvorträge, Projektbesichtigungen) vom 10.08 bis zum 17.08. in Berlin
  • Teilnahme an einem internationalen Workcamp eurer Wahl (siehe Bemerkungen unten)
  • Nachbereitungstreffen zur Auswertung in Berlin vom 31.08. bis zum 04.09.

Studienteil:

  • Austausch von Ideen und Methoden zur Förderung des Gemeinwesens
  • Nachbarschafts- und Community Management
  • Lokale und internationale Initiativen zur Förderung von Gemeinweisen, Nachbarschaftshilfe und bestimmten sozialen Gruppen
  • Organisation und Mobilisierung von Gemeinden für einen sozialen Wandel
  • Rolle der internationalen Freiwilligendienste in der Verbreitung von Frieden, gegenseitigem Lernen, gesellschaftlichen Inklusion sowie nachhaltiger Entwicklung
  • Interkulturelle Verständigung

Unterkunft: Während des Einführungstrainings sowie während des Nachbereitungstreffens in einem Seminarhaus mit Betten und einer eigenen Küche

Voraussetzungen: tarkes Interesse an interkulturellem Lernen, nachhaltiger Entwicklung und Community Management.

Bemerkungen: Nach dem Einstiegsseminar wird die Gruppe aufgeteilt und ihr habt die Möglichkeit an einem der unten aufgelisteten internationalen Wokcamps (inkl. körperlicher Arbeit) oder Studycamps teilzunehmen. Bitte gebt eure Präferenz an und wir versuchen euch eurer ersten oder zweiten Priorität entsprechend zu platzieren.

  • DE-SCI-01.10 Delitzsch 17.08 – 01.09
  • DE-SCI-01.26 Hamburg-Neuengamme 17.08 – 31.08
  • DE-SCI-01.37 Berlin-Schöneweide 18.08 – 01.09
  • DE-SCI-12.90 Gender and Art 17.08 – 31.08
  • DE-SCI-11.57 Berlin-Urban Space 17.08 – 30.08

Beschreibungen zu den jeweiligen Workcamps findet ihr auf der SCI-Workcampdatenbank.

Teilnehmer*innen aus Deutschland können nur an der ersten Seminarwoche teilnehmen, falls erwünscht.

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, findest du hier die Ausschreibung. Du hast dort die Möglichkeit dich direkt online anzumelden.

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Schulprojekt: "Create a Climate for Peace!"  (Köln)

DE-SCI-4.10 Köln

10.09.-09.10.2019

20 Freiwillige (8 Plätze für deutsche FW)

 


In diesem Jahr lautet das Motto des Schulprojektes: “Create a Climate for Peace!”. Anschließend an die Klima-Kampagne des internationalen SCI und der aktuellen Bewegung #Fridays4future diskutieren die Freiwilligen aus zehn verschiedenen Ländern des Globalen Südens und aus Deutschland mit SchülerInnen in Köln/Bonn über den Klimawandel. Was können wir tun und verändern, um Umwelt und Klima zu schützen und somit die Basis für Frieden zu schaffen? Wie beeinflusst unser Konsum das Klima? Wie können wir unseren ökologischen Fußabdruck an CO2-Emissionen verringern? Und was ist eigentlich Klima(un)gerechtigkeit? Diese und weitere Fragen werden im Mittelpunkt stehen und aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Außerdem werden wir Handlungsmöglichkeiten im Großen und im Kleinen kennenlernen und diskutieren.

Den Input werden zwei Trainer*innen geben, die uns auch darin unterstützen, eigene Workshops zum Thema zu konzipieren. Diese Workshops kommen anschließend an verschiedenen Schulen im Köln-Bonner Raum zum Einsatz. In kleinen Teams gestalten die Teilnehmer*innen einige Schulstunden mit Schüler*innen der zehnten bis dreizehnten Klasse. Drumherum wird es ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geben. Zum Abschluss werten wir das Projekt gemeinsam aus.

Das Projekt ist Teil des Nord-Süd-Austausches des SCI. Jedes Jahr lädt der SCI zehn Freiwillige aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost nach Deutschland ein. Ziel ist es, die Perspektive des Südens sichtbar zu machen, Vorurteile und Stereotype abzubauen und Diskussionen über Themen unserer globalisierten Welt anzuregen. Mit dem Schulprojekt wollen wir insbesondere Jugendliche an Schulen im Raum Köln/ Bonn für entwicklungspolitische Themen sensibilisieren. Hier findest du auch noch mehr Informationen zum Schulprojekt.

Arbeit: Aktive Mitgestaltung des Projekts, Entwicklung und Durchführung von Schulworkshops im Raum Köln/Bonn.

Studienteil: Erarbeiten des Themas in einer internationalen Gruppe; Kennenlernen von Initiativen, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Unterkunft: In den Seminarräumen der Sozialistischen Selbsthilfe Köln-Mülheim (Vier- oder Fünfbettzimmer, teilweise auf Matratzen)

Verpflegung: Während der Trainingszeit wird die Gruppe von einem*einer Hauswirtschafter*in unterstützt, danach kochen die Freiwilligen abwechselnd in kleinen Gruppen.

Qualifikation: Bereitschaft, sich aktiv in die Vorbereitung und Durchführung der Schulworkshops einzubringen; ausreichende Englischkenntnisse; Erfahrungen im interkulturellen Bereich; Bereitschaft, sich im Vorfeld des Projekts mit dem Thema auseinanderzusetzen

Wenn du Interesse hast dieses Workcamp zu leiten, wende dich an Ulla Bolder-Jansen.

Wenn du an dem Workcamp teilnehmen möchtest, Fragen hast oder das Projekt als Trainer*in oder Hauswirtschafter*in unterstützen möchtest, wende dich an Laura Wille.